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Channel Title: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

  • DTrend: SPD erstmals seit zehn Jahren vor Union: Die SPD bleibt nach der Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten weiter im Aufwind. Im DeutschlandTrend des ARD-Morgenmagazins kommt die Partei in der Sonntagsfrage auf 32 Prozent der Stimmen und liegt damit erstmals seit Oktober 2006 vor der Union.
  • China erstmals wichtigster Handelspartner Deutschlands: China war 2016 erstmals der wichtigste Außenhandelspartner Deutschlands, noch vor Frankreich und den USA. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor. Demnach summierten sich Importe und Exporte zwischen beiden Ländern auf 170 Milliarden Euro.
  • Zypries in Paris: "Opel muss Opel bleiben": Die geplante Übernahme von Opel durch den französischen Autobauer PSA ist noch nicht in trockenen Tüchern. Die Regierungen wollen schnell Klarheit für die Beschäftigten. Für Bundeswirtschaftsministerin Zypries steht zudem der Erhalt der Marke Opel im Vordergrund.
  • Sturmtief "Thomas": Viel Getöse, bislang wenig Schäden: Die letzten Ausläufer des Sturmtiefs "Thomas" rauschen noch über Deutschland hinweg. Die Schäden sind gering: Einige Karnevalsveranstaltungen mussten gestern abgesagt werden, zudem wurden Bahnstrecken zeitweise lahmgelegt. In Großbritannien und Irland tobte ein wesentlich schwereres Unwetter.
  • Trump will Atomwaffenarsenal ausbauen: Nach Ansicht von US-Präsident Trump sind die USA hinsichtlich ihres Atomwaffenarsenals zurückgefallen und sollen wieder "ganz nach oben" kommen. Zugleich warf er Russland die Verletzung von Abrüstungsabkommen vor.
  • Tillerson in Mexiko - "Ein Schritt in die richtige Richtung": Einseitig und beispiellos - so nannte Mexikos Außenminister Videgaray die Migrationspolitik der US-Regierung beim Besuch von Außenminister Tillerson. Dennoch zeigte er sich vorsichtig optimistisch: Der Dialog sei ein Schritt in die richtige Richtung.
  • Bilder: Entlang der USA-Mexiko-Grenze: Die USA und Mexiko: Zwei Nachbarn, getrennt durch eine Grenze und bald vielleicht auch durch eine durchgängige Mauer, wenn US-Präsident Trump sich durchsetzen sollte. Ein Fotoprojekt hat Momente dies- und jenseits der Grenze eingefangen.
  • Nervengas an Kim Jong Nams Leiche gefunden: Malaysische Ermittler haben Spuren eines Nervengases am Leichnam des ermordeten Halbbruders des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un gefunden. Der 45-jährige Kim Jong Nam war am 13. Februar am Flughafen von Kuala Lumpur ermordet worden.
  • Südafrika: Flüchtlings-Eldorado im Süden: Südafrika hat reichlich Erfahrung mit Einwanderern. Das Land räumt den Migranten mehr Rechte ein, als es die UN-Flüchtlingskonvention vorschreibt - zumindest auf dem Papier. Was können Deutschland und die EU von Südafrika lernen? Von Jan-Philippe Schlüter.
  • "Lion" - Die wiedergefundene Heimat: Es ist eine bewegende Geschichte, die der Oscar-nominierte Film "Lion" über einen indischen Jungen erzählt. Sie ist nicht nur wahr, sie beleuchtet auch ein Problem in Indien: Das Verschwinden zehntausender Kinder jedes Jahr. Von Peter Gerhardt.
  • Angespannte Atmosphäre bei Syrien-Gesprächen in Genf: Eine politische Lösung des Konflikts in Syrien scheint in weiter Ferne - die Gespräche von Vertretern der Regierung und der Opposition in Genf finden in angespannter Atmosphäre statt. Ein Kernpunkt ist der Umgang mit Präsident Assad.
  • Kommentar: Keine Zeit für Resignation in Syrien: Jetzt ist Europa gefragt: Wenn die Flüchtlingswanderung aus Syrien gestoppt werden soll, müssen die Europäer Druck aufbauen bei den Verhandlungen in Genf. Sie müssen Ideen entwickeln für eine Übergangsregierung in Syrien, meint Esther Saoub.
  • Syrisches Idlib: Angst vor Bomben, Angst vor Schwäche: Idlib ist eine der letzten Rebellenhochburgen Syriens: Noch immer fallen Bomben. Doch es gibt auch eine andere Angst - um eine immer schwächer werdende Opposition, die Machthaber Assad kaum noch etwas entgegenzusetzen hat. Von Volker Schwenck.
  • 136 Asylanträge türkischer Diplomaten in sechs Monaten: Seit dem Putschversuch in der Türkei beantragen immer mehr türkische Diplomaten Asyl in Deutschland. In sechs Monaten gingen 136 Anträge ein, wie Recherchen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" ergaben. Von L. Kampf und A. Spinrath.
  • Kann man Erdogan einen Wahlkampf-Auftritt verbieten?: Noch ist die Reise nicht offiziell bestätigt. Aber womöglich wird der türkische Präsident Erdogan persönlich in Deutschland für ein Präsidialsystem in der Türkei werben. Grünen-Chef Özdemir und die NRW-Landesregierung sind dagegen. Doch wann ist ein Verbot möglich? Von Max Bauer.
  • Yücel: Keine Besuchserlaubnis für deutschen Abgeordneten: Die Bundesregierung versucht auf allen Wegen, den deutschen Journalisten aus dem Gefängnis in der Türkei frei zu bekommen. Ein Bundestagsabgeordneter der Grünen wollte nun Yücel besuchen - ohne Erfolg. Erfahren hat er trotzdem einiges. Von Oliver Mayer-Rüth.
  • FAQ: Alles neu durch neuen Pass?: Ab dem ersten März gibt es einen neuen Reisepass. Handlicher und sicherer soll er sein. Aber muss jetzt jeder einen neuen Pass beantragen? Wie und wo gibt es einen neuen Pass und was kostet mich das? Hier gibt es die Antworten.
  • "Ostblog": Panzertorten für "Verteidiger des Vaterlands": Wie hat ein Mann zu sein? Für die Russen vor allem stark und patriotisch. Besonders deutlich wird das am heutigen Tag des Vaterlandverteidigers, dem russischen "Männertag": Panzertorten, Flugzeuge und Gewehre aus Marzipan liegen im Trend. Von Birgit Virnich.
  • Politische Sorgen dämpfen die Stimmung: Am deutschen Aktienmarkt wollte sich heute keine rechte Dynamik einstellen. Die Marke von 12.000 Punkten im Dax wurde nur kurz übertroffen, dann sackte der Leitindex wieder ab.
  • Zeitgeschichte: Die Tagesschau vor 20 Jahren: Wie sah die Welt vor 20 Jahren aus? Welche Themen bestimmten die politische Debatte? Wer war damals wichtig? Die Tagesschau bietet einen wertvollen Einblick in die jüngere Zeitgeschichte. Tagesschau.de dokumentiert sie Tag für Tag mit den 20-Uhr-Ausgaben.
  • Reportagereihe: Milliarden gegen Migration: "Fluchtursachen in Afrika bekämpfen" - darüber wird momentan viel geredet. Aber wie genau soll dies geschehen? Wie steht es um die afrikanischen Staaten, die schon jetzt viele Flüchtlinge aufnehmen? Antworten gibt dieses ARD-Projekt.
  • Interview: "Le Pen gefällt sich als Populistin": Marine Le Pen will nicht rechtsextrem sein, gegen die Bezeichnung als Populistin hat sie aber nichts, sagt die Journalistin Kuchenbecker, die eine Biografie über Le Pen geschrieben hat. Verharmlosen dürfe man die Front-National-Chefin aber nicht.
  • Nach Angriff auf Telekom: Mutmaßlicher Hacker gefasst: Millionen Kunden der Deutschen Telekom waren im November der Verzweiflung nahe: Nichts ging mehr bei ihrem Festnetz- und Internetanschluss. Nun hat die britische Polizei den Hacker gefasst, der hinter der Attacke stecken soll.
  • Asylverfahren in Deutschland dauern immer länger: Flüchtlinge in Deutschland müssen immer länger auf eine Entscheidung über ihren Asylantrag warten. 2016 dauerte ein Verfahren im Schnitt mehr als sieben Monate. Im Jahr davor waren es noch gut fünf Monate gewesen. Starke Unterschiede gab es auch bei den Herkunftsländern.
  • Brit Awards im Zeichen von Bowie und George Michael: Wohl noch nie waren so viele Pop-Legenden gestorben wie 2016 - dementsprechend bestimmte das Gedenken an David Bowie oder George Michael auch die diesjährigen Brit Awards. Doch es gab in London auch politische Akzente.
  • Die Tragik der Suche nach Leben im All: Angenommen, es gibt Leben auf einem der neu entdeckten Planeten in 40 Lichtjahren Entfernung - wie könnte man Kontakt aufnehmen? Wahrscheinlich gar nicht, sagt ARD-Wissenschaftsexperte Ranga Yogeshwar. Dafür sind die Planeten einfach zu weit weg.
  • Erdähnliche Planeten entdeckt: Ist da draußen jemand?: Sind wir nicht allein? Das können Wissenschaftler (noch) nicht beantworten, aber immerhin wurden jetzt in rund 40 Lichtjahren Entfernung sieben Planeten entdeckt, die in Größe und Masse mit der Erde vergleichbar sind. Mindestens drei von ihnen kreisen in einer "bewohnbaren Zone". Von Jan Bösche.
  • Beppe Grillo und der "Killerjournalismus": "Wir werden sie umbringen!" - die Stimmung auf Demos der Fünf-Sterne-Bewegung kann gegenüber Italiens Journalisten sehr aggressiv werden. Kein Wunder, schürt ihr Idol Beppe Grillo doch systematisch den Hass auf unliebsame Medien. Von J. Seisselberg.
  • Afghanischer TV-Sender "Tolo News" trotzt Terror: Anfang 2016 kommen Journalisten des afghanischen Senders "Tolo News" durch einen Anschlag ums Leben. Die Berichte über den Terror im Land waren und sind vielen ein Dorn im Auge. Die Trauer in der Redaktion ist groß, aber auch der Wille, weiterzumachen. Von J. Webermann.
  • Europa hilft Migranten bei der Heimreise: Die Europäische Union will Migranten nicht nur von der Ausreise abhalten und Fluchtursachen bekämpfen. Helfen will sie den Afrikanern, die zurück in ihre Heimatländer wollen. Geht dieser Plan auf? Jens Borchers hat in Niger recherchiert.
  • Irakische Armee erobert Flughafen von Mossul: Ist das der entscheidende Schritt zur Befreiung der gesamten Metropole? Die irakische Armee hat den Mossuler Flughafen vom IS in einem mehrstündigen Gefecht zurückerobert. Damit verbesserte sie ihre Chancen, die restlichen Stadtgebiete bald zu befreien.
  • Vor 20 Jahren: Das Klonschaf Dolly macht Schlagzeilen: Vor 20 Jahren diskutierte die ganze Welt über Dolly: Das erste Klonschaf war Symbol für die Macht der Gentechnik und entzündete eine Debatte über Wissenschaftsethik. Was ist aus den Horrorvisionen und den Hoffnungen von damals geworden? A. Schmaltz erklärt es.
  • Rekordüberschuss: Was tun mit all dem Geld?: Mehr investieren und beispielsweise die Ausgaben für Bildung erhöhen - oder lieber Schulden tilgen? Angesichts des Rekordüberschusses des deutschen Staates wird über die richtige Haushaltsstrategie debattiert.
  • "Schwarze Liste" für betrügerische Unternehmen: Bestechung, Zwangsarbeit oder Geldwäsche: Geht es nach dem Bundeswirtschaftsministerium, sollen Firmen, die in diesen Punkten Vergehen begangen haben, künftig bundesweit keine öffentlichen Aufträge bekommen. Dafür soll eine "schwarze Liste" geschaffen werden.
  • Bundesbank zahlt Schäuble viel weniger als eingeplant: Eine Überweisung von satten 2,5 Milliarden Euro hatte Finanzminister Schäuble von der Bundesbank erwartet. Aber die Summe wird nicht einmal im Ansatz so groß. Der Jahresgewinn der Bundesbank war 2016 zwei Drittel kleiner als im Jahr davor.
Channel Title: heise online News

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